Genussmenü MS
Saisonal orientiertes, modernes und
kreatives Menü in 5 Gängen.
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Ruhetag: Do ganztags, Fr bis 17:30 Uhr

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Chronik des Gasthauses zum Kreuz und dessen Geschichte auf dem Hohlen Graben.
 
Im Jahr 1683 war wurde das Haus als Wirtshaus und Glashütte erstmals urkundlich erwähnt.
Nach öffentlicher Versteigerung am 8. August 1735 wurde das Wirtshaus für 930 Gulden von Georg Kreutz erworben. Nach dem Tod der Eheleute überließen die Kinder das Wirtshaus samt Schmiede dem Bruder Josef Kreutz für 1.800 Gulden. Das Wirtshaus wurde am 28. September 1772 an Bruder Paulus Kreutz für 2.400 Gulden verkauft. Der Wirt Paulus Kreutz, Schmied und Uhrmacher, verlegte sich auf das Uhrenglockengießen.
Martin Scherzinger, Wirtsohn aus St. Peter, verkaufte am 4. Juli 1699 Wirtshaus und Glashütte an Martin Sorg. Er war Wirt und Schmied. 1721 Übergabe an Sohn Franz Sorg.
1770 wurde auf dem Hohlen Graben eine Zollstation errichtet.